
Wie eine Produktionsfirma linke Accounts für ein YouTube-Format anwarb und was das interne Briefing an die Cutter verrät
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Rund 750 Menschen kamen am 7. September zusammen, um auf das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zu reagieren. Dabei ging es nicht nur um Protest, sondern auch darum, neue Formen des gemeinsamen Handelns zu finden.

Rund 150 Teilnehmer:innen demonstrierten in Dresden gegen die geplante Wehrpflicht, steigende Rüstungsausgaben und militärische Forschung an Hochschulen. Die Demonstrierenden kritisierten eine zunehmende Militarisierung der Gesellschaft und forderten eine stärkere Priorisierung sozialer Bereiche.

Wie bereits in den vergangenen Jahren war die Bundeswehr auch in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf dem Stadtfest vertreten. Dagegen formierte sich eine spontane Protestkundgebung, die vom Bündnis Schulstreik gegen die Wehrpflicht gemeinsam mit weiteren Bündnissen initiiert wurde. Rund 20 Menschen beteiligten sich an der Kundgebung und protestierten gegen die Präsenz der Bundeswehr sowie gegen Militarisierung und Aufrüstung.

Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD versammelten sich am Sonntagabend zahlreiche Menschen in der Dresdner Rosmaringasse. Mit einer Mahnwache gedachten sie der Opfer, erinnerten an den homophoben Messeranschlag von 2020 und forderten Solidarität statt Hass.

Die Schulleiterin des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums in Bautzen steht nach einem Beitrag von Antifa Elbflorenz in der Kritik. xnd.media hat die Vorwürfe geprüft und zwischen belegten Fakten, offenen Fragen und nicht bestätigten Behauptungen unterschieden.
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