xnd-media.de ist kein neutrales Medium – wir sind ein parteiisches, antifaschistisches und linkes Medienkollektiv. Diese Prinzipien beschreiben, wie wir arbeiten und woran wir uns messen lassen.
Wir verstehen Journalismus nicht als "view from nowhere". Wir stehen klar gegen Faschismus, Rassismus und Diskriminierung – und das prägt unsere Auswahl an Themen und unsere Sprache. Parteilichkeit bedeutet für uns aber nicht Beliebigkeit: Fakten bleiben Fakten, auch wenn sie unserer Haltung widersprechen.
Wir prüfen Informationen vor Veröffentlichung nach bestem Wissen und Gewissen. Bei eigenen Recherchen nennen wir Quellen, wo immer es ohne Gefährdung von Betroffenen möglich ist. Anonyme Quellen schützen wir konsequent, insbesondere wenn Repression droht.
Fehler passieren. Wenn wir etwas falsch dargestellt haben, korrigieren wir das transparent – nicht stillschweigend. Schreibt uns bei Fehlern gerne an info@xnd-media.de.
Bei Berichterstattung über antifaschistischen Widerstand, Demonstrationen oder Repression achten wir besonders auf den Schutz von Betroffenen. Gesichter werden bei Bedarf unkenntlich gemacht, Klarnamen nur mit Einverständnis verwendet.
Wir nehmen keine Unterstützung von Parteien, Unternehmen oder staatlichen Stellen an, die unsere redaktionelle Unabhängigkeit beeinträchtigen würde. Unsere Arbeit finanziert sich über Spenden unserer Leser*innen.
Wir moderieren Kommentare aktiv. Hate Speech, Diskriminierung und Gewaltaufrufe haben bei uns keinen Platz – mehr dazu in unseren Nutzungsbedingungen.
Wir setzen punktuell KI-Tools ein, etwa zur Übersetzung oder als Rechercheunterstützung. Redaktionelle Inhalte werden grundsätzlich von Menschen verantwortet und geprüft. KI-generierte oder -bearbeitete Bilder kennzeichnen wir als solche.
Bei Fotos von Demonstrationen und Veranstaltungen achten wir besonders auf den Schutz von Teilnehmenden. Gesichter von Gegendemonstrant*innen oder Betroffenen werden nur mit ausdrücklicher Einwilligung oder bei öffentlichem Interesse unverpixelt gezeigt. Bildquellen werden, wo möglich, genannt.
Wir berichten kritisch über polizeiliches und justizielles Handeln, insbesondere bei Eingriffen in Versammlungsfreiheit und Pressearbeit. Anfragen von Behörden zu unseren Quellen oder Mitarbeitenden beantworten wir grundsätzlich nicht.
Parteilichkeit heißt für uns nicht, die eigene Szene unkritisch darzustellen. Wir berichten auch über Konflikte, Fehler und Missstände innerhalb linker und antifaschistischer Zusammenhänge, wenn es im öffentlichen Interesse liegt.
Wir bemühen uns um verständliche Sprache und versehen Bilder, wo möglich, mit Alternativtexten. Rückmeldungen zur Barrierefreiheit unserer Seite nehmen wir gerne entgegen.