
Etwa 100 Menschen beteiligten sich am Samstag an der dritten PRÜF-Demonstration in Dresden. Der Demonstrationszug führte quer durch die Innenstadt - und vorbei am Kampagnenauftakt des BSW Sachsen.

Rund 120 Menschen versammelten sich in Dresden unter dem Motto „Liebe und Kraft - von Dresden nach Göttingen“, um nach dem Messerangriff auf einen Antifaschisten Solidarität zu zeigen und ein Zeichen gegen rechte Gewalt zu setzen.

Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD versammelten sich am Sonntagabend zahlreiche Menschen in der Dresdner Rosmaringasse. Mit einer Mahnwache gedachten sie der Opfer, erinnerten an den homophoben Messeranschlag von 2020 und forderten Solidarität statt Hass.

Mit rund 200 Teilnehmenden und einer Petition mit über 8.500 Unterschriften versammelte sich am Dienstag ein breites Bündnis aus Parteijugenden vor dem Landtag in Dresden. Gemeinsam machten sie deutlich, dass sie den Vorschlag entschieden ablehnen und sich gegen eine weitere Ausweitung der Überwachungsbefugnisse von Polizei und Staat aussprechen.

Max Schreiber Provozierte zum 4. mal in der Neustadt. Doch Diesmal konnte er sein narrativ nicht so verbreiten, wie er es gerne gehabt hätte, da die Neustadt gelernt hat.

Die Jugend Lässt es sich die Rechte Politik nicht gefallen. Sie Organisieren sich und Veranstallten ein Demo. Sie Zogen mit Rund 75 Theilnemher Von der Neustadt in die Altstadt.


Rund 150 Teilnehmer:innen demonstrierten in Dresden gegen die geplante Wehrpflicht, steigende Rüstungsausgaben und militärische Forschung an Hochschulen. Die Demonstrierenden kritisierten eine zunehmende Militarisierung der Gesellschaft und forderten eine stärkere Priorisierung sozialer Bereiche.

Beim Montagsprotest der Freien Sachsen ist es wiederholt zu verbalen Angriffen und gezielten Fotoaufnahmen gegenüber Pressevertreter:innen gekommen. Rund 100 Teilnehmende standen einer kleinen Gegenkundgebung von fünf bis zehn Personen gegenüber. Eine Auseinandersetzung um die Musiklautstärke mündete in einer Strafanzeige und einem Atemalkoholtest.

Wie bereits in den vergangenen Jahren war die Bundeswehr auch in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf dem Stadtfest vertreten. Dagegen formierte sich eine spontane Protestkundgebung, die vom Bündnis Schulstreik gegen die Wehrpflicht gemeinsam mit weiteren Bündnissen initiiert wurde. Rund 20 Menschen beteiligten sich an der Kundgebung und protestierten gegen die Präsenz der Bundeswehr sowie gegen Militarisierung und Aufrüstung.