
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD versammelten sich am Sonntagabend zahlreiche Menschen in der Dresdner Rosmaringasse. Mit einer Mahnwache gedachten sie der Opfer, erinnerten an den homophoben Messeranschlag von 2020 und forderten Solidarität statt Hass.

Rund 120 Menschen versammelten sich in Dresden unter dem Motto „Liebe und Kraft - von Dresden nach Göttingen“, um nach dem Messerangriff auf einen Antifaschisten Solidarität zu zeigen und ein Zeichen gegen rechte Gewalt zu setzen.

Rund 250 Antifaschist:innen stellten sich am 30. Mai einem fundamentalistischen Schweigemarsch in Annaberg-Buchholz entgegen. Der friedliche Gegenprotest wurde von zahlreichen polizeilichen Maßnahmen begleitet, die den Ablauf der Versammlung mehrfach beeinflussten.