
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD versammelten sich am Sonntagabend zahlreiche Menschen in der Dresdner Rosmaringasse. Mit einer Mahnwache gedachten sie der Opfer, erinnerten an den homophoben Messeranschlag von 2020 und forderten Solidarität statt Hass.

Beim Montagsprotest der Freien Sachsen ist es wiederholt zu verbalen Angriffen und gezielten Fotoaufnahmen gegenüber Pressevertreter:innen gekommen. Rund 100 Teilnehmende standen einer kleinen Gegenkundgebung von fünf bis zehn Personen gegenüber. Eine Auseinandersetzung um die Musiklautstärke mündete in einer Strafanzeige und einem Atemalkoholtest.